Ceremony / Taufe und Party
Am Samstag, 17. September 2011 wurde anlässlich einer Taufzeremonie aus SwissFire unser Fidibus. Ueber 90 Personen kamen ab 18.00 Uhr nach Brugg in’s Dufourhaus um dieses grosse Fest zu feiern. Ro und We waren schon die ganze Zeit nervös ob auch alles klappen würde, nur Fidibus schien das alles nicht zu stören. Ruhig stand er da und harrte der Dinge die da kommen sollten. Auch das Wetter hielt sich an die Abmachung und es war angenehm warm draussen im Garten des Dufourhaus.

Alle Gäste waren beim Apero und die Band spielte leichte Unterhaltungsmusik als Christiane, Fidibus‘ Gotti, die Laudatio hielt. Endlich wurden die Dekoration und der Namenszug enthüllt und die Schnauze von Fidibus wurde mit einem kräftigen Spritzer edlen Rebensaftes getauft. Dazu erhielten die Räder je einen Schluck Appenzeller Alpenbitter verabreicht, auf dass sie sich ohne zu klagen und ächzen für lange Zeit rund drehen und uns ohne Probleme durch die Welt rollen würden. Ein für uns wahrlich historischer Moment! 
Nun wurde Fidibus von allen Seiten inspiziert, Fragen wurden gestellt, Sitze ausprobiert, Schränke und Truhen angeschaut. Manch einer konnte sich nicht vorstellen, in diesem kleinen Raum über längere Zeit zu leben und wohnen. Es wurden aber auch der Zustand von Fidibus (er hat immerhin schon 17 Jährchen auf dem Buckel) und die Wohneinrichtung lobend erwähnt.
Nachdem sich die Gesellschaft in den festlich geschmückten Saal begeben und jeder seinen nach unterschiedlichen Themen benannten Tisch gefunden hatte, wurde die Vorspeise serviert. Viele Gäste hatten sich vorher noch nie gesehen; die Zeitspanne bewegte sich immerhin über 40 Jahre, mal abgesehen von der eigenen Familie. Deshalb wurden die Gäste durch Ro und We in zwei Vorstellungsrunden zwischen den Mahlzeiten vorgestellt.
Das Buffet mit Appenzeller-Spezialitäten (zum Teil gleichentags direkt in den Aargau „importiert“) wurde vom Koch und Gerant des Dufourhaus hervorragend zubereitet und schmeckte den Gästen ausgezeichnet. Und auch das Dessertbuffet fand regen Absatz. Mit abnehmendem Pegel in der Appenzeller Flasche stieg der Wohlfühlpegel bei der Gesellschaft entsprechend an.
Viele Geschenke wurden an Ro und We überreicht - einige auf sehr originelle Art und Weise. Ein schönes Beispiel ist der untenstehende Rapp von der „Appenzeller-Truppe“. Für all das bedanken wir uns ganz herzlich!
Nach dem Dessert konnte endlich die Band Zisch so richtig loslegen – die drei Vollblutmusiker hatten sich bis dahin lange zurückhalten müssen. Das Tanzbein wurde dann auch kräftig geschwungen zu den teils nostalgischen und teils rockigen Klängen.
Zu später oder schon wieder früher Stunde waren dann auch die letzten Gäste reif für die Federn und machten sich auf den Heimweg.
Ob der vielen Aktivitäten und der schnell fortschreitenden Zeit konnte die Präsentation über das Fahrzeug nicht mehr gezeigt werden. Daher kann diese nun auf der an diesem Abend erstmals publizierten Homepage (in der Photo-Sektion) nachgelesen werden.
Einige der Gäste waren mit ihren Wohnmobilen angereist und durften direkt auf dem Parkplatz des Dufourhaus übernachten und unserem Fidibus Gesellschaft leisten. Dieser war sehr angetan, dass er F.u.m - das andere Mobil aus dem Hause Behl - wieder einmal treffen konnte, da die beiden ja während der Ausbauphase von Fidibus in Deutschland über längere Zeit zusammen waren.
Für die WoMo-Besatzungen gab’s dann am Sonntagmorgen im Casa RoWe ein schönes Frühstück, damit die Rück- oder Weiterfahrt gestärkt angetreten werden konnte.
Für Ro und We war dieser Anlass einfach Super!
Ganz ganz viele liebe, fröhliche, aufgestellte Menschen von Familien, Freunden, Bekannten welche den Anlass erst möglich gemacht und mit ihrer Anwesenheit und ihren Beiträgen bereichert haben - und den Abend hoffentlich ebenso genossen haben wie wir!
Ein Gotti für Fidibus, welche sich mit Liebe, Leib und Seele engagiert hat!
Ein Koch und Gerant, welcher auf unsere etwas speziellen Wünsche mit Freude eingegangen ist!
Eine Blumendekoration, welche so viel Farbe und Schönheit vermittelt hat!
Eine Musikband wo man spürt, dass sie mit Freude, Enthusiasmus und Können dabei sind!
Ein Ambiente, welches ideal gepasst hat und obendrein auch noch verkehrsgünstig liegt!
Ein Wetter, welches an den wichtigen Momenten voll mitgespielt hat!
Es war wunderschön! Vielen herzlichen Dank an alle!
Baptism of CD "Appenzeller Bandi" / CD Taufe der Band "Appenzeller Bandi"
Latest Song of the Topband: APPENZELLER BANDI is published !!
Neuster Song der Topband: APPENZELLER BANDI ist veröffentlicht !!
Big thank you to A&R GmbH and Bligg for letting us share this song!
Vielen Dank an A&R GmbH und Bligg, dass wir diesen Song teilen dürfen!
On Saturday, February 11th, 2012 a special event took place at the city of Ennetturgi, Switzerland. The worldwide renown Topband APPENZELLER BANDI presented their latest song called “Usse us de Schwiiz” to the public. The baptism of the new CD of the band took place in a special and unforgettable ceremony. Many special guests from all over the world - as far as from Chile - attended the ceremony and enjoyed this top event. The new Song not only is a new and extended version of the well known Rapp “Usse us de Schwiiz”, but it’s completely up-to-date in regard to latest developments that happened in the life of the singer / songwriters. Not only the history found it’s way into the Song, even an outlook into the future - up to January 2014 to be precise – can be found in the new Song.
Below the reader will find the original text of the new Song. Enjoy!
Ein absoluter Topanlass fand statt am Samstag, 11. Februar 2012 in Ennetturgi, Schweiz. Die weltbekannte Topband APPENZELLER BANDI präsentierte ihren neuesten Song mit dem Namen “Usse us de Schwiiz” dem Publikum. In einer speziellen und unvergesslichen Zeremonie erfolgte die Taufe der neuesten CD der Band. Viele Gäste von überall auf der Welt – einige sogar aus Chile – wohnten der Zeremonie bei und genossen diesen Topanlass. Der neue Song ist nicht nur eine erweiterte Version des bekannten Rapp “Usse us de Schwiiz”, sondern er ist absolut aktuell bezüglich der neuesten Entwicklungen im Leben der Interpreten. Dabei fand nicht nur die Vergangenheit den Weg in den Song, sondern sogar ein Ausblick in die Zukunft – genau gesagt bis in den Januar 2014 – fand seine Erwähnung.
Der geschätzte Leser findet unten den Originaltext des neuen Songs.
Usse us de Schwiiz
Jo lo lo lo lo di lo di oh ...
Gueten Abig – Sali zäme – me sait mir „Ueli der Knächt“
Ha de Song für eu da gschriebe und ich hoff er chunt nöd schlächt,
über Appezeller Fründe – sie wänd euses Land verlah –
weder mir – no d ABB – und SVP duet das verstäh.
Uff e Wältreis wänd sie ga und das isch würkli nöd zum glaube
Mit ere alte Füürwehrkischte, das würd ich mi nie getraue.
Mit däm usrangierte Göppel vo de Füürwehr gänds dänn Gas
Doch ihr Pannedreieck staht scho vor der Gränze uff der Strass
So erreicht eus überraschend mir könnts alli nöd erwarte
Uss em schöne Romanshorn die allererschti Wältreiskarte
Do sait s Rosemarie zum Werni “so viel Glück muesch aifach ha,
Bruchsch es Taxi i der Schwiiz – lütsch aifach 1818 ah …”
Si wänd usse us de Schwiiz – si wänd usse us de Schwiiz,
eusi Fründe löhns dehai – das stöhrt eus es bitz
si wänd usse us de Schwiiz – wänd d usse us de Schwiiz
das isch Hart-mann – doch es isch laider kain Witz
Uff Australie wänd si cruise – doch da händ mir gar kain Bock
Mir händ s’Matterhorn, de Rigi nöd de blödi Ayers Rock
Mir hän d’Fasnacht in der Schwiiz, das chasch mit Gäld und Gold nöd zahle
D’Aboriginals im Gägeteil düent’s ganze Jahr d Grind amale
Im Great Barrier Reef chasch bade, de fühlsch dy wie dahai
Doch nach zwei Minute chunt en Hai und frisst Dir beidi Bai
„Das isch Hart-mann“ sait der Werni – ohni Bai chönt mir nüm laufe
säg mal, wie wänd mir in Zuekunft üsen Appezeller kaufe?
Do seit’s Rosmarie zum Werni: „Du, was mainsch zu der Idee,
mer hauet ab vo däm Australie und fahret sofort uff Chilee?“
„Bravo, Bingo, dasch dr Hammer, ganz genau – du häsch’s erlickt,
sicher händ die andere em Pedro schon e Appenzeller geschickt!“
Si wänd usse us de Schwiiz – si wänd usse us de Schwiiz,
eusi Fründe löhns dehai – das stöhrt eus es bitz
si wänd usse us de Schwiiz – wänd d usse us de Schwiiz
das isch Hart-mann – doch es isch laider kain Witz
Und so fahrets nach Santiago mit ’m Appenzeller Durscht
Doch em Pedro und der Susann’ isch der Durscht ganz aifach Wurscht.
Denn die Fläsche, wo ‘s no kaa händ, die isch gsoffe - scho lang tod,
es isch scho unfassbar und brutal, wie schnell das goht.
Und so hocket usi Wältebummler z’viert in Pedros Garte
und isch Hart Mann - no es Jahr uff d’ Appenzeller Bandi z’warte.
Doch dehaime hän si Feschtli und de Basler sait „Hejo!!
Sälber Tschuld – wenn’s jetzt abhauet – jo das häns halt denn devo
S’Rosmarie sait zum Werni – waisch no de Armin und sis Lenzer-Heidi,
mer händs guet kaa, was mtodachets ächscht die baide,
Und der Hansi mit sinere Ilka us em Hotzwald? und de Pedro, d Susanne,
d’ Betti und de Hans-Jörg und Cordi und de Markus?
Jo lo lo lo lo di lo di oh ...
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